Lotus-See Drikung Dharma Zentrum
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Blog: Regelmäßige Veranstaltungen, Rinpoche-Besuche

Lotus-See
Drikung Dharma Zentrum e.V.
Hamburg

unter der Schirmherrschaft von S.E.Ontul Rinpoche

0172-4 47 58 42
Katharina Benthaus-Menzel, Birgit Wollenschläger, Petra Itzen

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Flüchtlingshilfe

Aus der programmatischen Erklärung
zur Gründung des Vereins:
Durch den Einfall der Volksrepublik Chinas seit Ende 1949 nach Tibet, insbesondere nach dem Aufstand am 10.3.1950, flohen bis heute ca. 150.000 bis 200.000 Tibeter aus Tibet. Die Unterstützung des tibetischen Volkes und seiner Sache, ein eigenbestimmtes Leben zu führen, wird immer wieder von den chinesischen Machthabern unterdrückt... Obwohl die Tibeter in Indien ein Exil gefunden haben, fehlt es schon der indischen Bevölkerung selbst an Arbeitsplätzen und medizinisch-sozialer Versorgung. Aus diesem Grund haben wir die Aufgabe übernommen, so gut es unsere Mittel erlauben, einige tibetische Flüchtlingsgemeinden zu unterstützen. Was fehlt, sind oft Förderung der Ausbildung von Kindern/jungen Menschen und medizinische Versorgung sowie die Unterstützung älterer Menschen.

Wir vom Verein sammeln seit 1978 ehrenamtlich
für tibetische Flüchtlinge. Ihre Spende kann mithelfen. Wir kennen die Empfänger und halten laufend Kontakt mit ihnen. Bitte setzt Euch mit uns in Verbindung.

Schilderung von jungen Mönchen aus dem Kloster Tso Pema



Helfen Sie Kindern und Jugendlichen aus Tibet! Hier sind Fotos und eine kurze Lebensgeschichte. PDF, längere Ladezeit

Lotus-See Drikung Dharma Zentrum e.V.
"Solange das Recht der Tibeter auf Freiheit und Souveränität missachtet wird, werden sie nicht in den Genuss der individuellen Menschenrechte kommen. China hat sich durch die Okkupation von Tibet in die Lage versetzt, entweder die Menschenrechte mit Gewalt zu unterdrücken oder eine offene Freiheitsbewegung in Kauf nehmen zu müssen. Da Peking in der Freiheitsfrage keinerlei Kompromissbereitschaft zeigt, sondern bei jedem neuen Vorfall in Tibet nur immer noch schärfere Repressionen durchsetzt, sind die Aussichten auf eine Besserung der Lage wenig rosig."
Jan Andersson, Begründer und Herausgeber der Zeitschrift "Tibet Forum".
Zitat entnommen aus "Tibet -- eine Kolonie Chinas",
Hg. Helmut Steckel, Olaf Hille Buchverlag, Hamburg 1993