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Flüchtlingshilfe
Aus der programmatischen Erklärung
zur Gründung des Vereins:
Durch den Einfall der Volksrepublik Chinas seit Ende 1949 nach Tibet, insbesondere nach dem Aufstand am 10.3.1950, flohen bis heute ca. 150.000 bis 200.000 Tibeter aus Tibet. Die Unterstützung des tibetischen Volkes und seiner Sache, ein eigenbestimmtes Leben zu führen, wird immer wieder von den chinesischen Machthabern unterdrückt... Obwohl die Tibeter in Indien ein Exil gefunden haben, fehlt es schon der indischen Bevölkerung selbst an Arbeitsplätzen und medizinisch-sozialer Versorgung. Aus diesem Grund haben wir die Aufgabe übernommen, so gut es unsere Mittel erlauben, einige tibetische Flüchtlingsgemeinden zu unterstützen. Was fehlt, sind oft Förderung der Ausbildung von Kindern/jungen Menschen und medizinische Versorgung sowie die Unterstützung älterer Menschen.
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