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Ursprung
Das Tsopema Bardo Retreat Centre (TBRT) wurde ursprünglich konzipiert als Retreatzentrum, da es mehrfach Anfragen nach einem Programm längerdauernden Klausuren zur Dharmapraxis gegeben hat.
Nach erfolgreicher Fertigstellung der lokalen Klausurzimmer im Drikung-Kloster von Tsopema und nach Spenden, die wir mit Dankbarkeit empfingen, hat S.E. Ontul Rinpoche ein exzellentes Grundstück gekauft, um ein Retreatzentrum zu bauen.
Es gibt zahlreiche Retreatzentren an Stellen überall in Himachal Pradesh, Indien und der Welt, und sie erweisen sich weiterhin in großem Maße als hilfreich für die Wesen. Tsopema, oder, wie es in Hindi heißt, Riwalsar, ist ein bemerkenswertes kleines Dorf, gelegen rund um einem See zwischen Bergen. Hier gibt es zahlreiche heilige Höhlen, die mit Guru Padmasambhava in Zusammenhang stehen, und eine sehr einmalige Landschaft; all das macht Tsopema zu einem ganz besonderen Ort. Guru Rinpoche hatte geäußert, daß Tsopema ein spezieller Platz ist, nachdem er auf seiner Reise zum Berg Kailash (dem Kang Rinpoche) hier praktiziert hat. Manche glauben sogar, daß Tsopema selbst eine von Guru Rinpoches verborgenen Lehren ist. Tsopema ist ein sehr glückverheißender Ort für ein authentisches Retreatzentrum und wird sich auch so als nutzenbringend für zahlreiche fühlende Wesen erweisen.
Tsopema Retreat Centre
Tsopema hat viele Höhlen, in denen etliche Nonnen und einige Mönche langjährige Zurückziehungen durchführen. Unglücklicherweise gibt es noch keine Möglichkeiten für Ausländer, das ebenfalls zu tun, da die Unterbringungsmöglichkeiten, wie auch die Erlaubnis der indischen Behörden fehlen. Jedoch sollte ein Ort wie dieser solche Gelegenheiten bieten. So ist es zu sehen, daß S. E. Ontul Rinpoche beschlossen hat, ein Langzeit-Klausurzentrum und Kloster (Gompa) speziell zu dem Zweck zu bauen, um die Praxis des Tibetischen Buddhismus zu unterstützen, in der Aussicht, den Wesen zu helfen.
Als erstes wird das Zentrum zehn Klausurzelte um einen Gebetsaal herum bereitstellen.
Spezieller Brennpunkt des TBRC
Die Planung von Klausurzentren bezieht sich nicht nur auf junge, gesunde, lebenssprühende Praktizierende, sondern auch auf die Älteren, die eine gewisse Unterstützung benötigen, wie es ja weltweit einen Mangel an Hospizen gibt. Aufgrund dieser Überlegung hat Ontul Rinpoche beschlossen, auch diesen Bedarf zu befriedigen und ein Klausurzentrum mit Hospiz zu bauen.
Ziele:
- jährliche Zurückziehungen für Menschen durchzuführen, die speziell an buddhistischer Praxis interessiert sind, unter besonderer Berücksichtigung von Tod, Bardo (Zwischenzustand) und nächstem Leben,
- jährliche Programme für Menschen, die spezielles Interesse an der Praxis des tibetischen Buddhismus haben in Bezug auf Leerheit und Dzogchen,
- Langzeit-Unterbringung zu schaffen mit der Möglichkeit, sich von den anderen abzuschließen, wobei jeder seine eigene Praxis durchführt,
- eine unterstützte Langzeit-Klausur durchzuführen, d.h. mit der Möglichkeit, sich Essen und Medizin nach eigenen Bedürfnissen bringen zu lassen. Zugleich soll die Möglichkeit bestehen, sich in begrenztem Rahmen anderen anzuschließen,
- ein Hospiz zu schaffen, in dem jeder mit besonderen medizinischen Bedürfnissen versorgt werden kann, was auch der örtlichen Gemeinde zugutekommen soll.
Freiwillige Helfer und örtliche Arzt- und Krankenpflegerausbildung
Da das Hospiz ein wichtiger Brennpunkt dieses Projekts ist, wird es eine Möglichkeit für reisende Ärzte, Krankenschwestern und Assistenten geben, auf freiwilliger Basis im Ausland zu arbeiten, während sie den Nutzen und die Wohltat des Ortes Tsopema genießen können. In der selben Zeit sollen benachteiligte Einwohner des Dorfes in den Genuß einer Ausbildung kommen, wie sie sich um andere kümmern und Notleidende versorgen können.
Wie können Sie dabei helfen, und wieviel wird gebraucht, um das Projekt zu verwirklichen?
Grundstück und Genehmigungen sind schon besorgt, und der Ort ist bestimmt worden. Nun werden Spenden und Schenkungen gebraucht, um das Projekt auf den Weg zu bringen. Ihre Spende wird zuerst in die Errichtung des Retreatzentrums und Hospizes einfließen, dann in die Ausbildung von Unterprivilegierten, die lernen, wie sie sich um andere kümmern können.
Jegliche Spenden werden voll Dankbarkeit angenommen und bringen uns jedesmal einen Schritt näher zur Verwirklichung. Das heißt, eine Gesamtsumme von nur 14.000 US-$ wird für dieses Projekt gebraucht.
Ausblick in die Zukunft
Dieser erstaunliche Ort, wo das Retreatzentrum entstehen soll, ist eine Insel rechts vom Mandarava-See in dem Tal, das nur einen Kilometer von den Guru-Rinpoche-Höhlen entfernt liegt. Irgendwann in der Zukunft hofft Rinpoche, daß er das Zentrum durch den Zukauf von umliegendem Land erweitern kann und somit 20 bis 30 Menschen mehr eine Unterbringung anbieten kann.

Möchten Sie diese Projekte unterstützen?
Formular aufrufen (PDF), ausdrucken, ausfüllen, an den Verein in Dortmund senden
Auch wir fördern nach Kräften Rinpoches Projekte:
Lotus-See Drikung Dharma Zentrum e.V.
Hamburger Sparkasse, Konto-Nr. 1043/210 895 ,
BLZ 200 505 50

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